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Buchvorstellungen der Gemeindebücherei Jesberg

„ Still ruht der Wald“ Ninni Schulmann

In Värmland ist die Zeit der Elchjagd angebrochen und eine Gruppe von Jägern hat sich aus diesem Grunde in der Gegend von Uvana getroffen. Darunterist auch Petra Wilander mit ihrem Hund Roy. Sie ist nicht nur Chefin der örtlichen Polizei sondern auch eine begeisterte Jägerin. Aber auch Pär Sanner, der seine 13jährige Tochter Alva mitgenommen hat, freut sich auf die Elchjagd. Die einzelnen Stände werden aufgeteilt und es wird auch recht bald der erste Elch erlegt. Schnell sind Jäger und Standort geklärt. Der zweite abgefeuerte Schuß ist unklar, er müsste von Pär Sanner abgegeben worden sein, jedoch meldet sich weder er noch seine Tochter. Auch als am Abend alle Jäger zum Sammelpunkt kommen, sind Vater und Tochter nicht dabei. Nach einer größeren Suchaktion wird  Pär gefunden. Tot! War es ein Unfall, Suizid, Mord? Hat Alva etwas damit zu tun? Denn sie ist spurlos verschwunden. Nur ihr Handy, das sie normalerweise nie aus der Hand legt, wird entdeckt. Aber das ist vorerst keine Hilfe. Alvas Mutter und Pärs Ehefrau Bodin ist entsetzt als sie von dem Geschehen erfährt. Sie hält aber einen Suizid für denkbar, denn Pär war in letzter Zeit sehr verändert. Was ihr aber nicht so aufgefallen war, denn sie selbst hatte eine Affäre mit einem Jagdkollegen von Pär, der ebenfalls bei der Elchjagd anwesend war. Am nächsten Tag wird Alva vollkommen unterkühlt und traumatisiert gefunden, sodass sie der Polizei nichts erzählen kann. Petra Wilander darf nicht ermitteln, da sie selbst in diesem Fall, involviert ist. Sie wird genauso wie alle anderen Jagdteilnehmer von ihren Kollegen befragt.  Zuerst tut sich die Polizei schwer den Fall zu lösen, aber dann kommt sie doch hinter so einige Geheimnisse. Auch Magdalena Hansson, die Journalistin bei der örtlichen Zeitung und im Moment in Elternzeit ist, kann so einiges Aufdecken, was zur Klärung des Falles beiträgt. Sie kennt die Beteiligten und bekommt unter der Hand den einen oder anderen Tipp. Allerdings muss sie, als sie dem Mörder zu nah kommt, nicht nur um ihr eigenes sondern auch um das Leben ihrer Tochter fürchten.

 

„Wenn die Wellen leuchten“ von Patricia Koelle

Der Beginn der großen Nordsee-Trilogie von Spiegel-Bestseller-Autorin Patricia Koelle!

Über den Autorin

Patricia Koelle, geb. 1964, verheiratet. Berliner Autorin mit Leidenschaft fürs Meer und für Prosa, in der sie ihr immerwährendes Staunen über das Leben, die Menschen und unseren sagenhaften, unwahrscheinlichen Planeten unterbringt.

Kurzbeschreibung

Die Insel im Herzen
Rhea lebt auf der Nordseeinsel Amrum. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Nicht einmal ihre Mutter kennt seinen Namen. Rhea ist ein Kind der Insel und kann sich nicht vorstellen, woanders zu leben.
Doch da taucht ein geheimnisvoller Brief ihres Vaters auf, darin eine Beschreibung, woran man seine große Liebe erkennen kann. Rhea macht sich auf in die Ferne, um ihren Vater zu suchen – und ihre große Liebe. Aber schon bald sehnt sie sich nach dem Geruch von Tang, Salz und Leben in der lichterfüllten Weite des Watts zurück. Wird sie dennoch etwas über ihre Herkunft erfahren? Und ihre Liebe finden?

Nach der Ostsee-Triologie startet Patricia Koelle ist mit ihrem zauberhaften Roman „Wenn die Wellen leuchten“ ihre neue Nordsee-Triologie auf der Nordseeinsel Amrum. Patricia Koelle ist eine Meisterin ihrer Worte. Mit ihrem bildhaften Schreibstil der Leser buchstäblich in das Geschehen eintauchen, die Stimmung erspüren, die Gerüche, die Beschaffenheit des Sandes nachempfinden, so als ob er selbst am Meer ist.

Das Buch ist eine empfehlenswerte, leichte Urlaubslektüre als Vor- und Nachfreude auf einen Urlaub an der Nordsee mit Ebbe, Flut, Watt, Sand und viel Wind.  

 

„Dominotod“ von Jonas Moström

In Sundsvall, einer Stadt in Nordschweden werden zwei Ärzte aus dem gleichen Krankenhaus entführt. Einer von ihnen, Thomas Hoffman, wird tot aufgefunden. Er wurde vor seinem Tod mehrere Tage gefangen gehalten und gefoltert. In seinem Rachen befindet sich ein Domino-
stein. Der zweite Arzt, Erik Jensen bleibt erst mal verschwunden. Lediglich ein Namensschild und ein weiterer Dominostein weisen darauf hin, dass es einen Zusammenhang gibt.

Der ermittelnde Kriminalhauptkommissar Johan Axberg, hat ein persönliches Interesse an dem Fall, denn er kennt Jensen seit der Schulzeit und er ist ein enger Freund von ihm.
Ähnlich geht es der Psychiaterin und Fallanalystin Nathalie Svensson, die hinzugezogen wird. Ihre Schwester Estelle kannte Erik mehr als gut und hat ihn wahrscheinlich auch als letzte gesehen…
Obwohl sie sich seit Jahren nur selten gesehen und gesprochen haben, muss sie mit ihr schnellstmöglich Kontakt aufnehmen, denn sie ist eine wichtige Zeugin. Außerdem stehen die Ermittlungen unter Zeitdruck: sie haben drei Tage Zeit, dann wird das nächste Opfer ermordet!

„Dominotod“ ist der zweite Roman von Jonas Moström.  Genau wie in „ So tödlich nah“ geht es auch hier um die Psychiaterin Nathalie Svensson.

Arne Dahl schreibt: „Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt.“